Übergewicht bei der Katze

Wenn Katzen zu viel wiegen, beeinträchtigt das nicht nur ihre Lebensfreude, es kann auch handfeste gesundheitliche Probleme hervorrufen.

Übergewicht (Adipositas) schadet Gelenken, Herz und Kreislauf und kann andere Erkrankungen wie z. B. Diabetes hervorrufen. Katzenbesitzer sollten daher ein wachsames Auge auf die schlanke Linie ihrer Schützlinge haben.

Ist die Katze zu dick?

Wirkliche Zuneigung zeigt sich nicht in einem stets vollen Futternapf, sondern im verantwortungsvollen Umgang mit der Katze. Dazu zählen sowohl Spiel- und Schmusestunden, als auch das richtige Futter in der richtigen Menge. Zunächst stellt sich die Frage, ob das Tier sein Idealgewicht hat. Dazu ist oft ein Urteil vom Tierarzt hilfreich. Als Faustregel kann gelten: Wer bei seinem Tier die Rippen nicht mehr oder nur noch mit Schwierigkeiten ertasten kann, war in der Vergangenheit zu großzügig. Es wird also höchste Zeit, gegen zu steuern. Regelmäßige kleinere Schritte sind dabei vielversprechender als eine radikale Diät.

Ist die Katze zu dick?

Bei einer übergewichtigen Katze können die Rippen nicht mehr ertastet werden

So nimmt die Katze ab

Drei Punkte sichern den dauerhaften Erfolg bei der Gewichtskontrolle: Erstens muss die Katze weniger Energie aufnehmen. Damit die Nährstoff-Versorgung darunter nicht leidet, ist eine gut ausbalancierte Reduktionskost empfehlenswert, z.B. animonda Integra Protect Adipositas von animonda. 

Zweitens sollten alle zusätzlichen Häppchen, z. B. Belohnungen und Snacks, gestrichen oder von der Tagesration der Reduktionskost abgezogen werden. Viele Leckerlis sind kalorienreicher als mancher denkt. 

Und schließlich ist es ganz wichtig, die körperliche Aktivität des Tieres zu erhöhen. Häufig sind damit Wohnungskatzen gemeint, die weniger Bewegung als Freigänger haben. Sie können mit Jagdspielen ermuntert werden, ebenso wie mit einem deckenhohen Kratzbaum.